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Michelle Stuart | NO!art involvement Künstler/innen
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NO!art ist
die strategische
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auf der sich
künstlerische
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Portrait Michelle Stuart

MICHELLE STUART, geboren 1940 in Borrego Springs (Kalifornien). Studierte an der New School of Social Research in New York. Kritische Künstlerin und Schriftstellerin. War schon Mitglied der NO!art-Gruppe in den frühen 60er Jahren. Zahlreiche Ausstellungen in den Vereinigten Staaten, Europa und Japan. Lebt in New York. homepage

2003  NO!art IN BUCHENWALD: Boris Lurie, Geschriebigtes ..., Katalogbuch
          Beitrag: Alter, 1962.
1995  NO!art SHOW | Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin
          Beitrag:  Die March Galerie, Notiz
1988  NO!art-Anthologie | Edition Hundertmark, Köln
1963  NO SHOW | Gallery Gertrude Stein, New York
1961  INVOLVEMENT SHOW | March Gallery, 10th Street, New York
          NEIN HEISST ENGAGEMENT, Essay, 1961

NO!art-involvierte Künstler: ARMENTO + ARONOVICI + BAJ + BARATELLA + BECHER + BROWN + BRUNET + BRUS + CHORBADZHIEV + D'ARCANGELO + DAYEN + DE RUVO + EHM-MARKS + ERRO + FABRICIUS + FISHER + GATEWOOD + GEORGES + GERZ + GILLESPIE + GILMAN + GOLDMAN + GOLUB + GOODMAN + HALLMANN + HASS + HJULER + KAPROW + KIRVES + KUSAMA + KUZMINSKY + LEBEL + LEVITT + LONG + LST + LURIE + MASTRANGELO + MEAD + MESECK + PATTERSON + PICARD + PINCHEVSKY + RAMSAUER + RANCILLAC + ROUSSEL + SALLES + SALMON + SCHEIBNER + SCHLEINSTEIN + STAHLBERG + STUART + TAMBELLINI + TOBOCMAN + TOCHE + TSUCHIYA + VOSTELL + WALL + WOLF + WOYTASIK + ZOWNIR

NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern behauptete "Stichtagsdatum" 1964 ist völlig künstlich. Solche Stichtage sind bei Kunsthistorikern üblich. Sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Stichtage haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Stichtag produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Der Kunstmarkt hasst es aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und Kritiker auf diesem manipulierten Maßstab beharren wollen. - Boris Lurie, 2003.

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