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Harriet Wood aka Suzanne Long | NO!art involvement Künstler/innen
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MEMO
MALEREI
SKULPTUR
TEXT

NO!art ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

STUETZPUNKT
FOUNDATION

NO!manipulation

 
Suzanne Long in front of Vermont State Supreme Court inner doors

HARRIET WOOD (aka Suzanne Long), geboren 1937 in Jacksonville (Florida), studierte am Pratt Institut und war Mitglied der Art Students League in New York. Beteiligung an der Involvement Show 1960 in der March Galerie. Seitdem zahlreiche Ausstellungen in den Vereinigten Staaten. Ab 1978 Lehrtätigkeit an verschiedenen Instituten. Beschäftigt sich mit Problemen in der sozialen Umwelt. — Lebt in Marshfiel/Vermont.

2013  INNER DOORS | The Vermont State Supreme Court, Montpelier, VT
2012  OCCUPY SPACE | River Arts, Morrisville, VT
2011  NEW PAINTINGS | Catamount Art Center, St. Johnsbury, VT
2009  NOW AND THEN | Catamount Art Center, St. Johnsbury, VT
2005  MEMORIAL AND DESIRE — Sterling College, Craftsbury Common, VT
2003  NO!art IN BUCHENWALD | Boris Lurie: Geschriebigtes/Gedichtigtes,
          catalogbook
| Beitrag:   My Brother Died
1995  NO! | Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin
          Beiträge:   Edwardian RomanceDie NO!art-Zeit
          NO BOX | Edition Hundertmark, Köln
1988  NO!art-Anthologie | Edition Hundertmark, Köln
1961  INVOLVEMENT SHOW | March Galerie, New York

NO!art-involvierte Künstler: ARMENTO + ARONOVICI + BAJ + BARATELLA + BECHER + BROWN + BRUNET + BRUS + CHORBADZHIEV + D'ARCANGELO + DAYEN + DE RUVO + EHM-MARKS + ERRO + FABRICIUS + FISHER + GATEWOOD + GEORGES + GERZ + GILLESPIE + GILMAN + GOLDMAN + GOLUB + GOODMAN + HALLMANN + HASS + HJULER + KAPROW + KIRVES + KUSAMA + KUZMINSKY + LEBEL + LEVITT + LONG + LST + LURIE + MASTRANGELO + MEAD + MESECK + PATTERSON + PICARD + PINCHEVSKY + RAMSAUER + RANCILLAC + ROUSSEL + SALLES + SALMON + SCHEIBNER + SCHLEINSTEIN + STAHLBERG + STUART + TAMBELLINI + TOBOCMAN + TOCHE + TSUCHIYA + VOSTELL + WALL + WOLF + WOYTASIK + ZOWNIR

NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern behauptete "Stichtagsdatum" 1964 ist völlig künstlich. Solche Stichtage sind bei Kunsthistorikern üblich. Sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Stichtage haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Stichtag produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Der Kunstmarkt hasst es aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und Kritiker auf diesem manipulierten Maßstab beharren wollen. - Boris Lurie, 2003.

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