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WOHER KOMMEN WIR? WOHIN GEHEN WIR? WO SIND WIR? Diese fundamentalen Fragen hat schon Gauguin als Thema in der Kunst formuliert. Aber jene Künstler, Kunsthändler und/oder Spekulanten auf dem Kunstmarkt, die das vergessen und den kommerziellen Erfolg, gewinnorientierte Kulturpolitik und arroganten Glimmer ausschliesslich an die erste Stelle rücken, handeln verantwortungslos und verlogen. Wollen wir Objekte oder Subjekte der Geschichte sein? ‒ Jean-Jacques Lebel

   
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NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern vertretene " Enddatum " 1964 ist völlig künstlich. Solche Enddaten sind bei Kunsthistorikern üblich, sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Enddaten haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Enddatum produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Doch der Kunstmarkt hasste es, aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und -kritiker auf diesem unzutreffenden Maßstab beharren. ‒ Boris Lurie, 2003.

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