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NO!art ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

STUETZPUNKT
FOUNDATION

NO!manipulation

 
Portrait Herbert Brown

HERB BROWN, geboren 1923 in Lynn, Massachusetts/USA. Von 1949 bis 1952 Kunststudium bei Max Beckmann in New York. Seit 1960 zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen bei den March-Shows in der 10. Straße und in der Gertrude Stein Galerie mit übermalten U-Bahn-Werbeplakaten. 1966 brannte sein Atelier ab und er verlor dabei etwa neunhundert seiner Arbeiten. Er gestaltet seit 1970 Bühnenbilder. Gestorben am 24. November 2011 im Alter von 88 Jahren in New York.  homepage

2010  PAINTINGS AND VIDEO WORKS FROM THE 1960s | BLT Gallery, New York
2009  WISER THAN GOD | BLT Gallery, New York
2007  THE GENESIS OF MY EARLY MULTIMEDIA TELEVISION ART | Interview
2003  NO!art IN BUCHENWALD | Boris Lurie: Geschriebigtes/Gedichtigtes, Stuttgart
          Beitrag zum Katalogbuch:  You don't have to be a Jewish
2002  NO!art AND THE AESTHETICS OF DOOM | UI Museum of Art, Iowa City, Iowa
1998  SUBWAY POSTERS | Janos Gat Gallery, New York
2001  NO!art AND THE AESTHETICS OF DOOM | BLOCK Museum, Evanston, IL
1995  NO!art | Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin
          NO box | Edition Hundertmark, Köln
1988  NO!art Anthologie | Edition Hundertmark, Köln
1961  INVOLVEMENT SHOW | March Gallery, 10th Street, New York

NO!art-involvierte Künstler: ARMENTO + ARONOVICI + BAJ + BARATELLA + BECHER + BROWN + BRUNET + BRUS + CHORBADZHIEV + D'ARCANGELO + DAYEN + DE RUVO + EHM-MARKS + ERRO + FABRICIUS + FISHER + GATEWOOD + GEORGES + GERZ + GILLESPIE + GILMAN + GOLDMAN + GOLUB + GOODMAN + HALLMANN + HASS + HJULER + KAPROW + KIRVES + KUSAMA + KUZMINSKY + LEBEL + LEVITT + LONG + LST + LURIE + MASTRANGELO + MEAD + MESECK + PATTERSON + PICARD + PINCHEVSKY + RAMSAUER + RANCILLAC + ROUSSEL + SALLES + SALMON + SCHEIBNER + SCHLEINSTEIN + STAHLBERG + STUART + TAMBELLINI + TOBOCMAN + TOCHE + TSUCHIYA + VOSTELL + WALL + WOLF + WOYTASIK + ZOWNIR

NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern behauptete "Stichtagsdatum" 1964 ist völlig künstlich. Solche Stichtage sind bei Kunsthistorikern üblich. Sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Stichtage haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Stichtag produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Der Kunstmarkt hasst es aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und Kritiker auf diesem manipulierten Maßstab beharren wollen. - Boris Lurie, 2003.

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