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NO!art ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

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FOUNDATION

NO!manipulation

 
Portrait Rocco Armento 

ROCCO ARMENTO, geboren 1924 in Staten Island. 1947-54 Studium an der Art Students League, der Grand Chaumière Ecole, Paris, und in New York an dem Mechanics Institute, der National Academy of Design und dem Wagner College. 1961-65 Lehrtätigkeit an der School of Visual Arts in New York. Experimente mit diversen Materialien und Abgusstechniken. Seit 1956 Ausstellungen u.a. in New York bei den kooperativen Galerien der 10. Straße, der March Galerie (NO!art-Bewegung) der Brata Galerie, der Tananger Galerie, der Gertrude Stein Galerie und dem Block Museum in Chicago. | Gestorben am 30.12.2011 in Woodstock.

1961  INVOLVEMENT SHOW | March Gallery, New York, April
1963  NO SHOW | Getrude Stein Gallery, 24 East 81 St., New York
1988  NO!art-Anthologie | Edition Hundertmark, Köln
1995  NO!art | Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin
2001  NO!art AND THE AESTHETICS OF DOOM | Block Museum, Evanston, IL
2002  NO!art AND THE AESTHETICS OF DOOM | UI Museum of Art, Iowa City, IA
2019  ROCCO ARMENTO PRINTS | BCMT Showroom, Kingston, NY

NO!art-involvierte Künstler: ARMENTO + ARONOVICI + BAJ + BARATELLA + BECHER + BROWN + BRUNET + BRUS + CHORBADZHIEV + D'ARCANGELO + DAYEN + DE RUVO + EHM-MARKS + ERRO + FABRICIUS + FISHER + GATEWOOD + GEORGES + GERZ + GILLESPIE + GILMAN + GOLDMAN + GOLUB + GOODMAN + HALLMANN + HASS + HJULER + KAPROW + KIRVES + KUSAMA + KUZMINSKY + LEBEL + LEVITT + LONG + LST + LURIE + MASTRANGELO + MEAD + MESECK + PATTERSON + PICARD + PINCHEVSKY + RAMSAUER + RANCILLAC + ROUSSEL + SALLES + SALMON + SCHEIBNER + SCHLEINSTEIN + STAHLBERG + STUART + TAMBELLINI + TOBOCMAN + TOCHE + TSUCHIYA + VOSTELL + WALL + WOLF + WOYTASIK + ZOWNIR

NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern behauptete "Stichtagsdatum" 1964 ist völlig künstlich. Solche Stichtage sind bei Kunsthistorikern üblich. Sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Stichtage haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Stichtag produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Der Kunstmarkt hasst es aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und Kritiker auf diesem manipulierten Maßstab beharren wollen. - Boris Lurie, 2003.

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