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INDEX 2019

TITEL BLAFs neue Residenz +++ Fragen an die Boris Lurie Art Foundatiopn
+++ Stipendien +++ Lurie Ausstellung +++ Kunst kann man nicht kaufen
+++ Mathildas Neue Bilder +++ Neu Franziska Becher +++ Feedback +++ +++ Frontshots

DIE MEISTEN KÜNSTLER sind zum Schweigen verurteilt, weil sie sich an den harten Steinmauern die Köpfe blutig geschlagen haben, arbeiten nicht mehr öffentlich oder sind gestorben. Manche kämpfen weiter, andere wiederum haben sich anderen Zielen zugewandt. Der Keim der NO!art muss weiter wachsen, und sich um das hundertfache vermehren, in allen möglichen Medien, über die ganze Welt. --- Boris Lurie & Dietmar Kirves

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Franziska BecherNeue involvierte Künstlerin: FRANZISKA BECHER
Ihre vielseitige, kreative Arbeitsmethoden, die sich nicht in einem konkreten Stil oder Thema zusammenfassen lassen, machen ihre Stücke zu etwas ganz Besonderem. Ihre Arbeit zeichnet sich durch die Kombination von traditionellen Werten, Identitäten und Vermögen aus. Ihre Fähigkeit, Tendenzen in unserer Gesellschaft im täglichen, persönlichen Umgang miteinander zu erkennen, ist typisch für Franziska Becher als Mensch und Künstlerin. Die Frage nach der Identität, von wo und wo, wird von den Menschen ständig und überall auf der ganzen Welt gestellt. mehr

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iscp logoCalls for three fully-funded artist residencies| Brooklyn/NY
[1] Open Call for National Endowment for the Arts Thematic Residency on Collectivity at ISCP
| We invite artist collectives working with socio-political ideas to apply for a fully-funded two-month residency, with a $9,000 stipend, by February 21, 2020.
[2] Open Call for the ISCP Lenore G. Tawney Residency for Fiber Media Artists | ISCP is now accepting applications for the Lenore G. Tawney Residency for Fiber Media Artists from visual artists working in, or interested in, exploring fiber media. The two-month fully-funded residency includes living and materials stipends of approximately $2,680 per month.
[3] Salomon Foundation Residency Award at ISCP | Applications for the Salomon Foundation Residency Award at ISCP are now being accepted through April 26, 2020. The award offers a six-month fully-funded residency and $24,000 stipend for an artist under the age of 35 from a country that is part of the Organisation internationale de la Francophonie.mehr

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The Center for Contemporary Political Art Washington, DCBORIS LURIE IN AMERICA | He had the Courage to Say NO!
Center for Contemporary Political Art | Washington | 26. 01.-26.04.
In dieser schwierigen Zeit hoffen wir, dass das Vermächtnis von Boris Lurie, seine Kunst und sein Mut den Künstlern überall als Inspiration dienen, ihre politischen Ansichten in ihrer Kunst zum Ausdruck zu bringen, um das Bewusstsein und das Verständnis für die politischen Fragen, mit denen wir heute konfrontiert sind, zu erhöhen. mehr

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Mathilda Wolf: MohrenblumeNEUE WERKE von MATHILDA WOLF: Meine Bilder entwickeln sich innerhalb eines kreativen Prozesses. Eine Vorstellung oder einen Plan von dem fertigen Bild gibt es nicht, wenn ich anfange zu malen. Sollte ich der Versuchung erliegen, mir die Möglichkeit zu wünschen, ohne Schwierigkeiten oder Konflikte arbeiten zu können, erinnere ich mich daran, dass die Eichenbäume in stürmischen Winden aufwachsen und Diamanten unter gewaltigem Druck entstehen. Ich lasse mich ein auf meine Bilder, die sich herausdrängen. Fasziniert folge ich ihren Impulsen, ihrer Dynamik, ihren Formen und Farben, den fantastischen Imaginationen. Sie materialisieren sich nach ihren eigenen Regeln. Notwendig und wichtig für das Gelingen ist es, dass ich diese Regeln akzeptiere und das Gleichgewicht nicht durch eigenwillige Aktionen zerstöre. Dann kann ich das Bild betrachten und sagen: „Es ist alles ‚Metaphysica’ in der NO!art Metamorphosis.“ mehr

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Cornelius Rinne: Kunst kann man nicht kaufenCORNELIUS RINNE:
KUNST KANN MAN NICHT KAUFEN!
[ISBN: 9783944299167]
Die Problematik im sogenannten Kunstmarkt ist der Mangel an Definition dessen was Kunst ist und wo der Nutzen für die Gesellschaft und den Einzelnen liegt. Wenn wir Produkt (Kunstdokument) und Prozess emotional von einander Trennen würden, käme es nicht zu oft sichbar werdendem Selbsthass bei Künstlern und auch Kunstrezipienten. Ausserdem sollte der Handel endlich begreifen, dass nicht jedes "luxury Gadget" die Anforderungen eines Kunstdokumentes erfüllt, sondern eben nur der Schmückerei sowohl von Räumen als auch der Eitelkeit des Erwerbers dient. . . . mehr

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feedbackFEEDBACK Demons Dance +++ Hausmusik +++ Stellenausschreibung +++ Slow Motion Disasters +++ Jazz Musikerinnen +++ Akademie der Künste Berlin +++ Spende +++ From DADA to NADA +++ DADA lebt +++ Fallender Stern +++ Trümmertunten +++ Freiraum-Stipendium +++ Kunst kann man nicht kaufen +++ Kulturkritik Mark Fishers +++ Network Activation +++ Kunstraub +++ Kasperletheater

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NO!art FRONTSHOTS
unterstütze Künstler
FRONTSHOTS = Fotos von der NO!art-Front. Ansichten von verschiedenen Orten, Situationen, Aussagen, Personen, Dingen . . . mehr

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BLAF IST UMGEZOGEN an den Stadtrand von New York

BLAF in the country 2020
BLAF jetzt bei SRI Fine Art Services in Clifton/New Jersey | Frontansicht

Boris Lurie Art Foundation at Clifton New Jersey
BLAF jetzt bei SRI Fine Art Services in Clifton/New Jersey | Innenansicht

Die Boris Lurie Art Foundation freut sich mitteilen zu können, dass sich die neue Residenz jetzt auf einer hochmodernen 4.000 Quadratmeter großen Fläche in Clifton, NJ, befindet. Der preisgekrönte Architekt Julian von der Schulenburg hat einen vielseitigen Raum geschaffen, der von der industriellen Hülle des lagerhausähnlichen Gebäudes inspiriert worden ist. In den Entwurf integriert ist ein Galerieraum, in dem die Stiftung Kuratoren beherbergen kann, um die über 3.000 Werke ihrer Sammlung zu besichtigen. Zusätzlich zum Besichtigungsbereich ist ausreichend Platz für ein offenes Kunstlager, Restaurierungseinrichtungen, einen Archivraum und eine Forschungsbibliothek vorgesehen.

KOMMENTAR: BLAF schafft es nicht, Stipendien zu vergeben, stattdessen fördern sie "bedürftige" Museen und Galerien, und verstecken dazu Boris Luries Hinterlassenschaft am Stadtrand in Lagerhallen, die keiner besucht.

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FRAGEN an die BORIS LURIE ART FOUNDATION:
Boris Lurie home
Boris Lurie zuhause in der 66. Strasse, Uptown Manhattan [Detail 2001]
Boris Lurie Archives Detail 2001
Archiv im Keller in der 77. Strasse, Uptown Manhattan [Detail 2001]

■ Welcher Experte war für die Archivierung zuständig?
■ Wer hat das alles durchgesehen?
■ Wer hat das alles sortiert?
■ Wer hat entschieden, was wegzuwerfen ist?
■ Motto: Ist das Kunst oder kann das weg?
■ Wo sind die Autographen von Boris und anderen?
■ Wo ist das Gästebuch von der March-Galerie geblieben?
■ Warum wurden seine Orte nicht für die Nachwelt als Denkmal erhalten,
was mit 85 Millionen Dollar zur Verfügung gut möglich gewesen wäre? mehr

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