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N O ! a r t  ist
die strategische
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auf der sich
künstlerische
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begegnen.

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P L O T


Wir erinnern uns immer wieder an Boris Luries Manifestation vom 27. Januar 2005 zu der von ihm entworfenen  ►  Stützpunkt Stiftung, in der er die   Aufgaben der Stiftung genau festlegte:

1. Die Stiftung ist kulturell und politisch ausgerichtet. Die Stiftung ist berechtigt, sich in kulturelle und soziale Angelegenheiten einzumischen.

2. In besonderen Fällen kann die Stiftung linksradikale Projekte aus Literatur und Film unterstützen.

3. Unter keinen Umständen sollen Karrieristen unterstützt werden, die einzig und allein auf der Suche nach Aufmerksamkeit durch die Kunstwelt sind. Die Unterstützung und Anregung revolutionärer Kunst und revolutionärer Kultur sind die wesentlichen Aufgaben der Stiftung. (Diese Aufgaben schließen in seltenen Fällen nicht die mögliche Unterstützung durch Einzelförderung begabter Künstler aus, obwohl deren Kunst nicht zwangsläufig radikale oder revolutionäre Positionen einnehmen müssen.)

A C H T U N G :  Die Stuetzpunkt Foundation und die NO!art-Bewegung wurden zerstört von Gertrude Stein, indem sie im Krankenhaus mit ihren Rechtsanwälten den unzurechnungsfähigen Boris Lurie vor seinem Tode zur Testamentänderung veranlassten. Mit der feindlichen Übernahme von 100 Millionen Dollar finanzierte sie sinnlose Ausstellungen, die in keiner Art und Weise Boris Luries Intentionen entsprechen.   Siehe mehr unter   MANIPULATION
 

KONDOLENZ   

Jean Toche PortraitWIR TRAUERN UM JEAN TOCHE
Er war ein Freund von Boris Lurie und involviert in der NO!art-Bewegung.
Er machte einen Beitrag zu Boris Luries Buch "NO!art in Buchenwald".
Jean wurde am 9. Juli 2018 im Alter von 86 Jahren tot in seiner Wohnung in Staten Island/NY aufgefunden.

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REPORTAGE   


 DIETMAR KIRVES: Der Ball ist rund
 

INVOLVIERT: FRANZISKA BECHER   
Franziska Becher

FRANZISKA BECHER | Object | KALIBER 50 CENT | Money is a means of exchange that, on account of its general acceptance for further trade for goods, can be traded for a product. The power of money has an effect on the behavior and thinking of social groups or people. It can be oppressive or also addictive, an incitement to jealousy or envy. Money is a thing with symbolic value that can nevertheless be an incendiary bomb generating devastation and violence, along with all types of firearms, nuclear weapons and the new dimension of cyber weaponry like "Stuxnet". For the work Kaliber 50 Cent, 150 pieces of 50-€-cent coins will be taken out of the economic cycle and melted into 50 brass bullets for small arms, producing a limited edition of cartridges. Each bullet weighs about 8.3 grams.  Order your part for shooting galleries!
 

AUSSTELLUNGSBETEILIGUNGEN   
Flashes Show Aachen Poster

FLASHES OF THE FUTURE | Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen
LUDWIG FORUM | Jülicher Straße 97–109 | 52070 Aachen | 20. April bis 19. August 2018
1968 – kaum einem anderen Jahr kommt im 20. Jahrhundert ein derart ikonischer Status zu, keines ist so besetzt mit Mythen, Assoziationen, Vorurteilen und Emotionen. Die 1960er-Jahre waren nicht nur das innovativste Jahrzehnt in der Kunst, sondern es sind in der Dekade auch viele gesellschaftliche Entwicklungen angestoßen worden. Die von Andreas Beitin und Eckhart Gillen konzipierte Ausstellung „Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen“, die vom 20. April bis 19. August 2018 im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen zu sehen ist, widmet sich dem Beitrag der bildenden Kunst zu dieser revolutionären Entwicklung und präsentiert rund 280 Bilder, Skulpturen, Fotografien und Videos, die zum Teil erstmals in Deutschland zu sehen sind. Es ist dies die einzige umfassende Ausstellung, die es dieses Jahr in Deutschland zum Thema Kunst und 1968 gibt. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Beteiligte KünstlerInnen (Auswahl): Georg Baselitz, Joseph Beuys, Bazon Brock,  Günter Brus, Carlfriedrich Claus, Guy Ernest Debord, Niki de Saint Phalle,   Erró, Valie Export, Hans-Peter Feldmann,  Sam Goodman, Hans Haacke, Dieter Hacker, Richard Hamilton, Lynn Hershman Leeson, Edward Kienholz, Milan Knizak,  Yayoi Kusama, Maria Lassnig,  Jean-Jacques Lebel,  Boris Lurie (NO!art), George Macunias, Gustav Metzger, Yoko Ono, Nam June Paik, A.R. Penck, Sigmar Polke, Heimrad Prem, Martha Rosler, Eugen Schönebeck, Daniel Spoerri,  Aldo Tambellini, Jean Tinguely, Günther Uecker,  Wolf Vostell, Franz Erhard Walther, Peter Weibel, Vladimir Yankilevsky, HP Zimmer u.a.

Kuratoren:  linkAndreas Beitin und  linkEckhart Gillen
Projektleitung: Esther Boehle
Kuratorisch-wissenschaftliche Assistenzen: Sabine Halver und Sonja Wunderlich

Die Ausstellung wird großzügig gefördert vom NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, von der Peter und Irene Ludwig Stiftung, und der Kulturstiftung der Länder.    mehr

NO!kommentar: Es ist unglaublich, was die Kuratoren alles erfinden können, um ihre Sponsoren zu befriedigen. Wie kann man die so genannte Wahrheit noch besser be- und umschreiben?
 

FREIRAUM-STIPENDIUM IN ZÜRICH   
freiraum zürich
Weitsicht vom Freiraum

KOSTENLOSES WOHNEN + ATELIERPLATZ | Bewerbungsfrist: 31. Mai 2018 | Seit Anfang 2010 vergibt das AutorInnenkollektiv index das sog. Freiraum-Stipendium. Seitdem haben über 40 KünstlerInnen aus aller Welt von dem Angebot profitiert. Das Stipendium besteht aus der kostenlosen Benützung einer einfachen Unterkunft (Dachzimmer) im Zentrum der Stadt Zürich. Ausserdem bietet das Stipendium die Möglichkeit des künstlerischen Austauschs und der Vernetzung mit Zürcher Kulturschaffenden. Unser Kollektiv hilft auch bei der Organisation einer öffentlichen Werkpräsentation (Ausstellung, Konzert, Diskussion etc.) und stellt dafür ein kleines Budget zur Verfügung.
Das Stipendium wird jeweils für einen Zeitraum von 8 Wochen gesprochen. Das Stipendium steht Kulturschaffenden aller Sparten (Bildende Kunst, Musik, Literatur, Tanz, Theater, etc.) offen, wobei der Raum prioriär an Künstler/innen aus dem Ausland vergeben, die noch nicht oder wenig von anderen Fördermöglichkeiten profitieren konnten.
In Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Dienstgebäude {http://www.dienstgebaeude.ch/] wird den Gast-Künstler/innen auch ein kostenloser Arbeitsplatz in einem Gemeinschaftsatelier zur Verfügung gestellt. Jedoch wird erwartet, dass die Künstler/innen ihre Reise- und Lebenskosten in Zürich selber tragen.
Anmeldeschluss für einen Aufenthalt zwischen November 2018 und April 2019 ist auf der 31. Mai 2018. Weitere Infos und Bewerbungsunterlagen: linkwww.wortundwirkung.ch/freiraum
 

PRESSE   


Elsa and Clayton Patterson in loveLOVE CITY | New York Times Magazine, June 6, 2018 | This special issue of The New York Times Magazine is dedicated entirely to love in New York City over the course of a single day: Saturday, May 19, 2018. All the photography was shot on that date between 12 a.m. and 11:59 p.m. Taken together, the 24 different covers of the issue, which have been distributed to subscribers and newsstands at random, capture this idea perfectly. Shot by the photographer Ryan McGinley, they represent a feat of planning and execution. read more
 

FEEDBACK   

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AKTIVITÄTEN   


>>> INFOACKER AWARDS
PRESENTED BY CLAYTON PATTERSON
Theater 80 | 80 St. Marks | New York, NY 10003
January 21, 2018 | doors open at 6 pm

 
BÜCHER   


INFOTHE STREET GANGS OF THE LOWER EAST SIDE
By Jose "COCHISE" Quiles & Clayton Patterson

Paperback | 436 p. | 38 images | 9x6" | ISBN 978-0-9857883-4-6 | $ 21.95
The Street Gangs of the Lower East Side "keeps it real." Jose "COCHISE" Quiles provides a brutally honest, self-reflective and moving account of one badass gangbanger's struggle to break the cycle of violence and poverty since birth through creativity and compassion for others. Quiles's eventual redemption Springs from a life spent keeping one foot on either side of the line between good and evil.
 

WEBSEITEN   


INFO FACESHOTSFACESHOTS
Konzept von Dietmar Kirves
"Anonymisierungen in den Medien"

 
NEU IM ARCHIV   


 Berichte zu Boris Luries Gesundheitszustand und Befinden
     nachdem er seinen Letzten Willen und die Sützpunkt Foundation manifestiert hat
te
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